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<title>webprojekte, rolf-keppler-de </title>
<link>http://www.rogott.de/web/webprojekte/rolf-keppler-de/index.html</link>
<description>Sehen Sie hier Webseiten zu Rolf-keppler-de.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2007 © Copyright by Ihr Name!</copyright>
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<title>Das biologische Innenweltbild</title>
<description>Die Grundform des Himmelzentrischen Weltbildes ist der eines Eies ähnlich, weswegen diese Weltvorstellung im Altertum auch Weltei genannt wurde. In der USA erhielt diese Weltmodell nach der erfolgreichen Messung durch Professor U.G. Morrow den englischen Namen "Cellular cosmogony". Frei übersetzt ins Deutsche: "Zellularer Kosmos" Das bedeutet, dass der Kosmos in seiner Form und Funktion wie eine grosse biologische Zelle gedacht ist und deren kleineren Teile der Unterorganisation ebenfalls biologische Zellen sind. Sie sind organisch mit der Grosszelle aufs innigste verbunden, gleich einem Organismus der Biologie. Nach diesem Modell des Kosmos ist dieser Grosszellen-Kosmos ein lebendiges Wesen, geschaffen vom Schöpfergott, der diesen Bios (biologischer Kosmos) von der göttlichen Mitte aus regiert, erhält, heilt, erneuert und Erfahrungen speichert wie in einem Gehirn. Diese göttliche Mitte, auch Himmelskugel oder Himmelsfeste (Fixsternkugel) genannt, ist einem Zellkern vergleichbar, der sehr ähnliche Funktionen ausübt.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/bio.htm</link>
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<title>DER LICHTSTRAHL IST NICHT GERADE ! Die optischen Versuche von Prof. M. Allais im Jahre 1958,</title>
<description>Dipl. Ing. Engler Gleichlaufend mit seinen klassischen Dauerversuchen mit einem Foucaultschen Pendel eigener Konstruktion, hat im Monat Juli 1958 Prof. Maurice Allais, von der Bergakademie in Paris, in seinem Labor in St. Germain Versuche mit zwei eingespannten Lichtstrahlen von 8,30 Meter Länge durchgeführt. Das dabei festgestellte Verhalten des Lichtstrahls wurde bisher als Refraktion (Brechung von Lichtwellen an der Grenze zweier Medien) ausgedeutet. Da die Versuche von Prof. Allais beweisen, dass diese Ausdeutung das Naturphänomen nur zum Teil und dazu noch sehr anfechtbar erklärt, will ich versuchen, die Bedeutung dieser Experimente zu erklären. Im Frühjahr 1958 liess Prof. Allais im Kellergeschoss seines Labors in St. Germain zwei grosse Betonblöcke, unabhängig nebeneinander, mit einer Längsausdehnung von 10,50 m in Meridianrichtung gelegen, herstellen. Darauf montierte er je ein Spezialfernrohr mit Fadenkreuzplatte und einer hierfür eigens erdachten Messeinrichtung. In einer Entfernung von 8,30 m vom Okular des Fernrohres war eine lotrechte Betonwand aufgeführt worden, deren Vorderseite plan geschliffen war. Sie diente als Zeichenfläche. Nachdem das Fernrohr waagrecht eingestellt war, wurde auf der Wand ein feines, schwarzes Kreuz eingezeichnet, dessen Bild sich genau mit dem Fadenkreuz im Fernrohr deckte. Hierbei war die Wand hell beleuchtet. Genau dieselbe Einrichtung war auf dem daneben befindlichen Betonblock vorgenommen worden, nur sah dort das Fernrohr von Süd nach Nord, während es auf dem ersten Block von Nord nach Süd sah. Nun zeigte sich, dass beim Hindurchblicken im Verlauf eines Tages das Bild des Kreuzes auf der lotrechten Betonwand dauernd gegen das Fadenkreuz im Gesichtsfeld des Fernrohres verschoben wurde. (Es machte eine Art Pendelbewegung.) Die Grösse der Verschiebung in lotrechter Richtung war während eines Tageslaufes sehr unterschiedlich. Nach dieser ersten Feststellung begann Prof. Allais dieses Naturphänomen, das eine grosse Ähnlichkeit mit der Azimutänderung bei seinen Pendelversuchen aufwies, systematisch zu untersuchen.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/magazin2000.htm</link>
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<title>Die Geschwindigkeit eines Kometen kann man nur indirekt unter der Annahme konstanter Lichtgeschwindigkeit im Weltraum und unter der Annahme eines geraden Lichtstrahls messen</title>
<description>Diese Annahme wurde bis jetzt noch nicht experimentell bewiesen. Die Erde soll sich mit 107 000 km/h und die Kometen mit 216 000 km/h bewegen. Sowohl die Kometen, als auch die Erde sollen sich unter den gleichen Bedingungen und Gesetzen meines Vorfahren Johannes Keppler bewegen. (ich bin mit einem Bruder von Johannes Keppler verwandt) . Offensichtlich verliert der Komet Wassereis und Staub, der im Sonnenwind leuchtet und uns als Schweif erscheint. Die Kraft des Sonnenwindes soll die Materieteilchen wegbeschleunigen. Laut untenstehender wissenschaftlicher Literatur sollen Kometen zu leuchten beginnen, wenn sie sich in einer Entfernung von 3 AE bis 4 AE befinden. (1 AE = 1 astronomische Einheit = eine Entfernung Erde - Sonne.) Sein Leuchtmaximum hat er in einer Entfernung von 1,5 bis 2 AE. Sobald der Komet gleich weit von der Sonne entfernt ist (also 1 AE) wie die Erde von der Sonne, soll er nicht mehr leuchten. Wie soll das zu verstehen sein? Soll etwa der Strahlungsdruck der Sonne in 1,5 AE bis 2 AE stärker sein wie in 1 AE Entfernung? Soll etwa der Sonnenwind mit der Entfernung an Stärke zunehmen. Dies werte ich als Ungereimtheit, das weiterer Untersuchung bedarf. Desgleichen habe ich auch einige Passagen über Kometen aus dem Buch Hohlwelttheorie von Johannes Lang in meine Homepage aufgenommen Johannes Lang schreibt in seinem Werk "Hohlwelttheorie": Nachfolgen ein Bild aus "Der ewige Kreislauf des Weltalls" von Prof. Dr. L. Zehnder: Die Bahnen der Kometen spotten allen Berechnungsversuchen der Kopernikaner. Professor Dr. Ernst Zinner sagt darüber in "Die Geschichte der Sternkunde von den ersten Anfängen bis zur Gegenwart" (S 489): Die Verfolgung eines Kometen über mehrere seiner Wiederkehren und die Berechnung seiner vollständigen Bahn liess erkennen, dass die Bahnform der Kometen so veränderlich ist, so dass die genaue Berechnung seiner Wiederkehr so veränderlich ist, dass die genaue Berechnung seiner Wiederkehr zu den Ausnahmen gehört.... Schon Tycho Brahe, der grösste Astronom der Vergangenheit, sah in den Kometenbahnen einen Hauptgrund gegen das kopernikanische System, der jetzt schon jahrhundertelang totgeschwiegen wird. Tycho Brahe (1546 - 1601) war nach dem Zeugnis der heutigen Astronomen einer der grössten Astronomen, die je gelebt haben. Kepler war sein Mitarbeiter. Gesammelte Rundbriefe für das Jahr 1998 Junirundbrief 1998</description>
<link>http://home.arcor.de/rundbrief2000/rundbrief1999.htm</link>
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<title>Fernaufnahme am Bodensee</title>
<description>Friedrichshafen und Romanshorn sind 11 km voneinander entfernt. Um den Wert von 2,34 m für die Seemitte berechnen zu können, ist ein Computer empfehlenswert. Ein Taschenrechner führt zu einem ungenaueren Ergebnis. Am Bodensee sah und fotografierte ich mit einem 400 mm Teleobjektiv mit Verdoppler einen Wasserhorizont weit hinter der Bodenseefähre, der höher wie die Wasserunterkante der Fähre war. (Dieses Objektiv entspricht einem 800 mm Teleobjektiv). Gemäss Abb. 8 sollte die Wasserunterkante der Fähre auf gleicher Höhe wie der Wasserhorizont sein, wenn sich die Fähre in Seemitte befindet und die Lichtstrahlen wie im Vollkugelweltbild gerade wären. Das heisst, dass sich die Fähre auf der Wasserkuppe befinden sollte und nicht ein "Tal durchqueren" dürfte.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/fernbod.htm</link>
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<title>Fernaufnahmen von New York</title>
<description>"EIN NEUES TELEOBJEKTIV DER US-ARMY". Die optische Forschungs- Abteilung des US-Army Signal Corps hat soeben eine neue Kamera herausgebracht, die sich besonders für Aufnahmen aus 50 km Entfernung eignet. Das Objektiv hat eine Brennweite von 254 cm, ist 1 m lang, hat einen Durchmesser von 24,13 cm und ist für die Verwendung von Infrarot-Film korrigiert. Auf eine Entfernung von 10 bis 20 km kann man mit ihm deutlich das Terrain "analysieren", Waffen, Befestigungen, und Transporte feststellen. Der Nachteil eines solchen Teleobjektivs ist die völlige Ausschaltung der Perspektive. Bei unserer Aufnahme vom Empire State Building und der Stadtsilhouette von Manhattan ist die Kamera 41,8 km entfernt. Zu Füssen des Empire State Buildings liegt ein grosses Hotel in Coney Island, das allerdings nur 20,9 km von der Kamera entfernt ist. Man würde aus dieser Aufnahme nie sehen können, dass zwischen diesen beiden Bauten noch einmal 21 km liegen. Der Leuchtturm von Sandy Hook im Vordergrund des Bildes ist nur noch 6,4 km von der Kamera entfernt. Das neue Teleobjektiv ist einer 13 X 18 cm Kamera angekuppelt, die Filmkassetten und Rollfilm verwenden kann. Die Filmrollen enthalten jeweils 30 Aufnahmen, man kann jedoch mit einem eingebauten Messer belichtete Filmteile herausschneiden und mit der Aufrollspule herausnehmen. Die kürzeste Entfernung, bei der das Teleobjektiv ein scharfes Bild ergibt, ist 500 m.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/fernnewyork.htm</link>
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<title>Ist es etwa möglich, dass wir nicht auf einer Vollkugelerde, sondern auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben?</title>
<description>Da die meisten bei der ersten Begegnung mit dem Innenweltbild denken, dass man ja vom Weltraum aus die Erde als Vollkugel sehen kann, zeige ich hier ein Foto, das auf den ersten Anschein als Vollkugelerde wirkt. Ähnlich ergeht es einem Satelliten, wenn er mit Hilfe von gekrümmten Lichtstrahlen das Erdinnere fotografiert. Auf einem Satellitenfoto täuscht uns dann eine hohle Erde eine Vollkugelerde wie in Bild Nr. 1 vor. Unsere alten Denkgewohnheiten täuschen uns. Der Vergleich zwischen Satellitenbild und den Fotos des Innenweltmodells ist nicht 100%ig zulässig. Beim Satellitenbild kommt die optische Täuschung durch die Lichtstrahlkrümmung zustande. Bei den Fotos des Innenweltmodells geschieht die Täuschung durch unsere Denkgewohnheiten . Ich habe nämlich bei den Fotos die Umgebung um die Halbschale weg geschnitten. Sobald die Umgebung um die Halbschale schwarz ist, halten wir dies für den Weltraum und die Hohlerde für eine Vollkugelerde. Mit diesen optischen Täuschungen will ich nur darstellen, dass ein Satellitenbild nicht zeigen kann, ob wir auf einer Vollkugelerde, oder auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/magazin2000.htm</link>
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<title>Lebenslauf von Nobelpreisträger Prof. Maurice Allais</title>
<description>Meine Jugend Ich wurde am 31. Mai 1911 in Paris geboren. Meine Eltern waren Inhaber eines Geschäftes für Käsewaren. Mein Grossvater mütterlicherseits war ein Zimmermann. Ich komme also, wie man allgemein sagt, aus der Arbeiterklasse. Im August 1914 wurde mein Vater zum Krieg eingezogen. Danach wurde er gefangen genommen. Er starb in der Gefangenschaft in Deutschland am 27. März 1915. Meine Jugendzeit, eigentlich mein ganzes Leben, wurde durch dieses Ereignis tief beeindruckt, direkt und indirekt. Aber wie so oft in schwierigen Situationen, war ich doch in der Lage meine höhere Schulbildung fortzusetzen. Ich erhielt beim Abitur ein Diplom in Latein und Wissenschaft. Im Jahre 1928 und 1929 erhielt ich je ein Diplom für Mathematik und Philosophie. Durch meine ganzen Universitätsjahre war ich im allgemeinen der erste in fast allen Fächern, einschliesslich Französisch, Latein und Mathematik. Da ich mich sehr für Geschichte interessierte, wollte ich im "Ecole des Chartes studieren, aber auf Bestehen meines Mathematikprofessors trat ich in eine besondere Mathematikklasse ein um mich für die "Ecole Polytechnique (Polytechnisches Institut) vorzubereiten welches ich im Jahre 1931 betrat. Ich absolvierte 1933 als Klassenerster, was hier in Frankreich als summa cum laude angesehen wird. In der Tat sind die Ecole Polytechnique und die Ecole Normale Superieure die besten Französischen Institute der Wissenschaften. Meine Arbeiten in der Theoretischen und Experimental Physik Meine Beschäftigung mit der Physik geht zurück auf meine Betrachtungen der Kurse in Physik, Mechanik und Astronomie auf der Ecole Polytechnique. Hätte das Nationale Institut für Wissenschaft und Forschung 1938 schon bestanden, würde ich mich dem Studium der Physik gewidmet haben und wäre nicht ein Wirtschaftler geworden. Aber wiederum, während der letzten fünfzig Jahre, während ich meinen Beruf als Wirtschaftler ausführte, habe ich nie aufgehört über Probleme nachzudenken und zu verschiedenen Zeiten daran zu arbeiten, wenn es sich um die Ausarbeitung einer einheitlichen Feldtheorie der Gravitation, des Elektromagnetismus und der Quanten handelte. Auf dem experimentalem Gebiet und als ein Nebenprodukt theoretischer Forschung, führte ich von 1952 bis 1960 Experimente in Bezug auf die Anomalien des parakonischen Pendels durch. Das parakonische Pendel ist ein etwa 1 m langes Pendel , an dem eine Stahlkugel hängt.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/allais-lebenslauf.htm</link>
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<title>Martinscher Lichtkrümmungsversuch</title>
<description>Mit diesem Lichtkrümmungsversuch lässt sich auf einfache und billige Weise nachweisen, dass der Lichtstrahl nicht gerade ist. Wenn andere Geodäten oder Physiker diesen Versuch bestätigen, muss das seitherige kopernikanische Weltbild, das auf der Geradlinigkeit von Lichtstrahlen beruht, durch ein besseres Weltbild ersetzt werden. Welches der 3 in meiner Homepage vorgestellten Innenweltbilder sich für eine Ersetzung anbietet, lasse ich mal offen. (Falls dieser Versuch von anderen bestätigt wird, kann man das Innenweltbild mit der mathematischen Transformation ad acta legen, da dieser Versuch damit nicht vereinbar ist.) Der Versuch wurde von Bauingenieur Wilhelm Martin, Schwarzwaldstr. 8a, 79798 Jestetten, Tel./Fax: 07745 319 am 24. Mai 2001 mit dem Nivelliergerät Ni 2, Nr. 87523 von der Firma Carl Zeiss in Riedern a.S. im Klettgau, früherer Rheinlauf durchgeführt zwischen 11 und 12 Uhr im Beisein von Rolf Keppler durchgeführt. Herr Martin hat diesen Versuch schon mehrfach mit dem gleichen Ergebnis durchgeführt. (Im Versuchsabschnitt 2 schwankte das Fadenkreuz am 24.5.2001 zwischen 12 und 14 cm. Im Versuchsabschnitt 3 schwankte das Fadenkreuz eher sogar über 14 cm. Beobachtung von Rolf Keppler. Der Abstand des Nivelliergerätes von den Messbaken betrug rund 4,6 m, die Messstreifenbreite betrug 2 cm. Der Versuchsabschnitte 2 und 3 basieren auf der Berechnung der Erdkrümmung. Die Krümmung sowohl der Vollkugelerde als auch der Hohlkugelerde beträgt auf eine Entfernung von einem Kilometer rund 6 cm. Wenn der Lichtstrahl gerade ist, sollte sich eine Abweichung von diesen 6 Zentimetern ergeben. Darüber hinaus dürfte eine Brechung infolge einer Dichteabhängigkeit der Luft nicht von Bedeutung sein, da sich der Versuch in einem Höhenunterschied von maximal 12 beziehungsweise 20 Zentimeter auf eine Entfernung von einem Kilometer abspielt. (Der Versuch sollte über nicht über hartem Untergrund durchgeführt werden, da das Luftflimmern hierüber in der Regel die Messung beeinträchtigt. Weiterhin kann der Versuch nicht bei jedem Wetter durchgeführt werden. Die Luft sollte ausreichend klar sein.) Der Versuch besteht aus 3 Versuchsabschnitten, welche ich mit 3 Bildern versehen kommentiere:</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/lichtkrumm.htm</link>
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<title>Präzession und Nutation</title>
<description>In rund 26 000 Jahren wandert der Frühlingspunkt somit um die Fixsternkugel. Kopernikanisch wird dieser Vorgang als "kegelförmige Schwankung der Erdachse infolge der Anziehung der Sonne" gedeutet. Diese Deutung ist recht gewaltsam. Wenn die Rotation der Erdkugel und ihr Umlauf um die Sonne durch eine "Abschleuderung" der Erde von der Sonne entstanden ist - wie es die Kopernikaner behaupten - so müsste die Erdachse ständig nach innen (zu ihrer Bahn) geneigt sein. Jeder rotierende Kreisel zeigt dies. Man braucht nur einmal einen Spielzeugkreisel der Kinder zu beobachten. Kopernikanisch (Erklärung der Jahreszeiten!) muss dagegen die Erdachse im Raum ihre schiefe Lage beibehalten, so dass ihre Neigung zur Bahn ständig wechselt. Dies widerspricht an sich schon den Gesetzen der Kreiselbewegung. Wenn nun aber eine Ablenkung der Erdachse durch die Anziehung der Sonne stattfinden würde, so könnte doch die Erdachse nicht wieder in die alte Stellung zurückfinden. Es ist dasselbe Problem wie die Störung der Planetenbahnen. Eine aus Wurf und Anziehung resultierende Bahn würde - einmal gestört - sich niemals von selbst wieder herstellen, ebenso wenig, wie eine von ihrer Flugbahn abgelenkte Kanonenkugel nach der Störung wieder in ihre alte Bahnrichtung zurückkehren würde. Die in der Mitte der Erdwelt befindliche Fixsternkugel dagegen und die Sonnenspirale können ohne weiteres ihre gegenseitige Stellung im Laufe der Zeit ändern, was wir dann als Präzession wahrnehmen. Die Nutation deutet man als periodisches (18,5 Jahre) Schwanken der "Erdachse" infolge einer veränderten Anziehungskraft des Mondes. Auch hierfür gilt sinngemäss das über die Präzession gesagte.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/praezession.htm</link>
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<title>Vulkane und Erdbeben</title>
<description>"Feuer speiende Berge, durch Kanal mit Magma-Herden im Erdinnern in Verbindung stehende Erdstellen. Und über das Magma heisst es: "das glutflüssige Erdinnere". Es wird hier zwar nicht klar ausgesprochen, aber trotzdem der Eindruck erweckt, dass die Vulkane gewissermassen die Ventile des "glutflüssigen" Hexenkessels im "Erdinnern" darstellen. Das ist auch die Volksmeinung. Es ist mir selbstverständlich bekannt, dass kein ernstzunehmender Wissenschaftler heute noch etwas derartiges zu behaupten wagen würde. Man weiss heute zweifelsfrei, dass die Vulkane mit dem angeblich "glutflüssigen Erdinnern" nicht das geringste zu tun haben. Es sind Prozesse in den obersten Schichten der Erdkruste, die die Vulkane schufen. Vielleicht sind es besondere Druckverhältnisse in Verbindung mit chemischen Vorgängen, die die Gluthitze erzeugen. Jedenfalls können wir mit Sicherheit sagen, dass die Tiefen der Vulkane 50 Kilometer nicht überschreiten. Ich glaube aber noch nicht einmal an diese Tiefe. Denn ein "Magma-Herd" von 50 Kilometer Durchmesser müsste Explosionsdrucke erzeugen, die vielfach gewaltigere Ausbrüche zeitigen würden, als wir sie bis jetzt beobachten konnten. Wenn aber die Vulkane sogar mit dem angeblich "glutflüssigen Erdinnern" in Verbindung stünden, so ergäbe dies Ausbrüche, deren Gewalt über jedes Vorstellungsvermögen hinausginge. (Übrigens schätzt man die Tiefe des Vesuvs nur auf 6 bis 7 Kilometer). Die Erdbeben sollen herrühren: a) von Vulkanausbrüchen b) vom Zusammenbruch unterirdischer Hohlräume. c) von ausgedehnten Verschiebungen in der Erdrinde bzw. Rutschungen. Die von dem Erdbebenherd ausgehenden Erschütterungen werden auch an weit entfernten Orten wahrgenommen und vom Seismographen aufgezeichnet. Ein Teil der Erschütterungen soll auf direktem Wege durch das Erdinnere gehen, ein anderer Teil der Erdoberfläche folgen. Aus der zeitlichen Differenz zwischen der Ankunft dieser Erschütterungen am Orte des Seismographen errechnet man die Entfernung des Erdbebenherdes.</description>
<link>http://www.rolf-keppler.de/praezession.htm</link>
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<title>webprojekte, rolf-keppler-de </title>
<description>Finden Sie hier Webseiten zu Rolf-keppler-de.</description>
<link>http://www.rogott.de/web/webprojekte/rolf-keppler-de/index.html</link>
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