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<title>webprojekte, musik-fuer-menschenrechte-de </title>
<link>http://www.rogott.de/web/webprojekte/musik-fuer-menschenrechte-de/index.html</link>
<description>Sehen Sie hier Webseiten zu Musik-fuer-menschenrechte-de.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2007 © Copyright by Ihr Name!</copyright>
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<title>Auf Reisen in China inspiriert</title>
<description>Dass Erikson solch ernste Texte singt und damit ein Stück weit auch die Menschenrechtsverletzungen in China aufdeckt, ist keineswegs zufällig. Schon im Herbst 1996 traf er in China chinesische Falun Gong-Praktizierende. Damals war Falun Gong in China noch nicht verboten, im Gegenteil, es war von der Regierung sogar anerkannt und gefördert. „Es war eine grossartige Erfahrung, so viele Menschen zu treffen, die sich kultivierten. Sie waren so zuvorkommend und warmherzig. Es half mir, zu verstehen, was es bedeutet, ein guter Mensch zu sein. Als die Verfolgung im Jahre 1999 begann, hat mich das sehr verwirrt, da ich ja wusste, dass es gute Menschen sind. Ich konnte nicht verstehen, warum das chinesische Regime Falun Gong verboten hatte.“</description>
<link>http://www.musik-fuer-menschenrechte.de/artikel/musik-songtexte/1253253630.html</link>
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<title>Alexander Sieber Gitarrist, Österreich</title>
<description>Für mich war es einst mein grösstes Ziel meine grosse Passion, die Musik als Beruf ausüben zu können. Das ist mir geglückt. Durch starken Willen und Durchhaltevermögen konnte ich mich von meinem „alltäglichen“ Bürojob distanzieren und durch mein IGP-Studium am Eisenstädter Joseph-Haydn-Konservatorium mir mein Überleben in der Musikwelt als Lehrer und Musiker in verschiedenen Formationen für die Zukunft sichern. Als „moderner“ Gitarrist bin ich in erster Linie von Pat Metheny und Wolfgang Muthspiel und natürlich auch durch meinen jahrelangen Lehrer Gerald Gradwohl beeinflusst. Ich würde mich selbst noch am ehesten als Jazz-Gitarrist bezeichnen, da die meisten meiner Formationen doch Jazzbands sind. Jedoch sind meine eigenen Kompositionen alles andere als „traditional oder ’echter’ Jazz“ und gehen eher in eine ruhige, philosophische „Akustik-Gitarren-Pop-Jazz“-Richtung. Um meinen eigenen Stil noch besser verfeinern zu können, spielt für mich Martin Kelner, mein Akustikgitarre-Lehrer an der Musik-Universität Wien, eine wichtige Rolle. Zu einer konzeptionell gesehen, besonderen Art der Improvisation auf meinem heutigen Instrument, verhalf mir meine frühe Prägung durch den Chor meines Vaters, eine klassische Gesangsausbildung und meine Liebe zu Manhattan Transfer. Meine scheinbar nie ausgehenden, sanglichen Melodien direkt aus dem Herzen, kann ich direkt auf mein Instrument umsetzen und so meine innersten Gedanken direkt meinem Publikum präsentieren.</description>
<link>http://www.musik-fuer-menschenrechte.de/artikel/musik-Kuenstler/1162077928.html</link>
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<title>Jacek Wohlers Musiker, Deutschland - Initiator Musik fuer Menschenrechte</title>
<description>Als ich im Jahre 2002 auf den Sänger Michael Hackmayer traf, war alles was darauf folgte eine Zwangsläufigkeit. Er setzte sich damals für Menschenrechte ihn China genau so wie ich ein. Nach einer Musik-Session bei mir zu Hause beschlossen wir unsere Bemühungen für Menschenrechte mit Musik zusammen fortzusetzen. Unsere Idee war mit Kulturbeiträgen einen friedlichen Weg zu gehen – für Frieden, für die Menschen - ohne Gewalt, mit Aktionen die eine direkte, konkrete Wirkung haben sollten (z.B. Freilassung von Dissidenten, Aufklärung von Politikern usw.). Unsere Hoffnung war bei der Offenlegung von grausamsten Menschenrechtsverletzungen, bei Hilfsaktionen ect. die Herzen der Menschen zu berühren, zu erreichen, damit sie ihre Stimme erheben, damit sie helfen. Wir gründeten mit gleichgesinnten Musikern die Initiative ‚Musiker spielen für Menschenrechte‘. In Zusammenarbeit mit Vereinen wie die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) folgten Konzerte und Publikationen. Inzwischen bin ich Mitglied der IGFM und setze mich bereits seit dem Jahr 2000 für Menschenrechte ein. Die Gründung des Vereines Ars Honesta im Jahre 2006 ist für mich ein weiterer Schritt noch effektiver und kreativer Menschenrechtsarbeit mit noch mehr Künstlern fortzusetzen. Ein Teil von kulturellen Projekten zu sein, die tatsächlich Menschen in Not helfen, erfüllt mich mit der grössten Freude und Dankbarkeit. Meine Hoffnung ist auch, dass noch mehr Künstler sich dieser Art von aktiven Friedensprojekten anschliessen.</description>
<link>http://www.musik-fuer-menschenrechte.de/artikel/musik-Kuenstler/1162120038.html</link>
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<title>Melanie Fleck Sängerin, Österreich</title>
<description>Sehr zentral in meinem Leben stehen die Bereiche Kunst und Musik. Als ausgebildete Sängerin und Gesangspädagogin liegen mir die Förderung der momentanen Musikszene, des Sängernachwuchses, der Sängertraditionen Österreichs und die musikalische Ausbildung von Kindern sehr am Herzen. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Obfrau im Kunstverein ARS CARA setzte ich mich zudem auch für den Kulturaustausch, über Ländergrenzen hinweg, ein. Mit unseren jungen Projekten "Musik für Menschenrechte" und "Kultur für Menschenrechte" schauen wir besonders hinter die Fassaden und decken mit Hilfe von Kunst und Musik Missstände und Schicksale auf, die mit Worten nicht fassbar sind. Wir geben Bildern eine Stimme. Vom Schicksal geküsst hatte ich die Möglichkeit meiner grossen Leidenschaft, der Musik, zu folgen, und sehe das als Chance, Künstlern, die in ihren Heimatländern von Diktaturen oder ähnlichen politischen Strukturen in ihrem künstlerischem Ausdruck behindert werden, unter die Arme zu greifen.</description>
<link>http://www.musik-fuer-menschenrechte.de/artikel/musik-Kuenstler/1162077528.html</link>
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<title>Michael Hackmayer - Solist und Chorsänger - Initiator Musik fuer Menschenrechte</title>
<description>Schon als junger Mensch litt ich unter Pressemitteilungen und Nachrichten über Missachtungen von grundlegenden Menschenrechten wie z.B. der Meinungsfreiheit, Pressefreiheit oder Religionsfreiheit. Oft fühlte ich mich enttäuscht und verzweifelt in einer ungerechten Menschenwelt lebend, konnte keinen tieferen Sinn hinter menschlicher Intoleranz und Egoismus sehen. Doch immer wieder siegte in mir letztendlich eine Zuversicht, ein grundlegendes Wissen, dass in jedem Menschen doch auch eine mehr oder minder grosse „gute Seite“ wohnt. Diese Zuversicht bewog mich in einem Alter von etwa 20 Jahren Apellbriefe für Amnesty International zu schreiben, wofür ich von meinen damaligen Freunden milde belächelt wurde. Hier erkannte ich aber eine grosse Chance, eine gute Kraft, die in der bewussten Offenlegung und dem direkten Ansprechen von Menschenrechts-verletzungen steckt. Heute bin ich Mitglied der grössten deutschen Organisation für Menschenrechte, der IGFM mit Sitz in Frankfurt und stelle meine gesanglichen Fähigkeiten so viel es geht in den Dienst der guten Sache. Mit der schlimmen Unterdrückung des chinesischen Volkes durch die diktatorisch herrschende kommunistische Partei konfrontiert, entstand die Idee der Gründung einer Initiative mit dem Ziel der musikalisch künstlerischen Auseinandersetzung über dieses Thema. Gemeinsam mit meinem Freund und Pianisten Jacek Wohlers kristallisierte sich nun das Projekt „Musiker spielen für Menschenrechte“ heraus, welches heute mit drei veröffentlichten Musik-CDs schon international agiert hat.</description>
<link>http://www.musik-fuer-menschenrechte.de/artikel/musik-Kuenstler/1161123383.html</link>
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<title>Musiker spielen für Menschenrechte - Wie alles begann:</title>
<description>Die Idee für die Gründung eines Projektes „Musiker spielen für Menschenrechte“ auf CD kam den beiden deutschen Musikern Jacek Wohlers aus Verden und Michael Hackmayer aus Karlsruhe-Gondelsheim bereits im Sommer 2003. Damals hat sich die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM mit verschiedenen Aktionen intensiv für die zu Unrecht im chinesischen Arbeitslager inhaftierte Falun Gong Übende Xiong Wei eingesetzt. Michael Hackmayers Frau, Yiyoun Zhou, ist auch Chinesin und war mit Xiong Wei zur Studienzeiten in Berlin befreundet. Nachdem Xiong Wei nach dem Studium in Berlin nach China zurückgehrt ist, kam kurz danach die traurige Nachricht nach Deutschland. Die beiden Musiker nahmen in diesem Zusammenhang ein Lied über das schlimme Schicksal der Frau auf. Als Mitstreiter gesellten sich der aus Hongkong stammende Bambusflöter Chan Kwok-Wah und die Pianistin Yen Ching Fen hinzu. Im Herbst 2003 konnte mit Hilfe von weiteren Musikprojekten und Musikern aus Schweden und den USA der Silberling „Freiheit für Xiong Wei - Lieder gegen die Verfolgung von Falun Gong“ zu 3000 Stück aufgelegt und verkauft werden. Das Projekt Musiker spielen für Menschenrechte bestehend aus Projekten und Liedern verschiedener Musiker wurde damit geboren.<br>Besonders ermutigend für die Musiker war die Freilassung der besungenen Xiong Wei im Januar 2004. Sie konnte mit Hilfe der Bundesregierung schliesslich sogar aus China befreit werden und lebt heute in deutschem Asyl.<br>Inzwischen haben die Musiker spielen für Menschenrechte fünf CDs veröffentlicht. Unterstützt wird Initiative von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte IGFM, von Ars Honesta - deutscher Verein für Kunst und Menschenrechte e.V., von Ars Cara - österreichischer Verein für Kunst- und Kulturaustausch...und anderen...siehe unter der Rubrik Unterstützung.</description>
<link>http://www.musik-fuer-menschenrechte.de</link>
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<title>webprojekte, musik-fuer-menschenrechte-de </title>
<description>Finden Sie hier Webseiten zu Musik-fuer-menschenrechte-de.</description>
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