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<title>webprojekte, evert-de </title>
<link>http://www.rogott.de/web/webprojekte/evert-de/index.html</link>
<description>Sehen Sie hier Webseiten zu Evert-de.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2007 © Copyright by Ihr Name!</copyright>
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<title>Animationen - Eindrucksvolle Visualisierung von Bewegungsabläufe auf Spiralknäuelbahnen</title>
<description><b>Komplexe Bewegung visualisieren</b><br> Vor etwa einem Jahr hatte ich meine Vorstellung eines lückenlosen Äthers und seiner universellen Grundbewegung veröffentlicht. Offenkundig konnten oder wollten nicht viele Leser diesen Ausführungen folgen, aus unterschiedlichen Gründen. Ein Kollege, Raymond Ami, wollte es aber genau wissen, ob und wie diese Bewegungen zustande kommen können. Mittels MUPAD, einem mathematischen Expertensystem, erstellte er umfangreiche Berechnungen und Animationen, von denen einige in diesem Kapitel dargestellt sind.<br> <br> Die Ausgangsbasis ist schematisch in Bild 02.12.01 dargestellt. Gegeben sind drei Bewegungen auf Kreisbahnen, deren Radien und Winkelgeschwindigkeit (Amplitude und Frequenz) sich nach dem 2/3-Prinzip (als wesentliches Element des Global Scaling) verhalten. Hier sind schematisch drei +Uhren+eingezeichnet, deren Radien (R) 9, 6 und 4 Einheiten lang sind. Die +Stundenzeiger+drehen sich gegen den Uhrzeigersinn, je Zeiteinheit beispielsweise um 4 und 6 bzw. 9 +Stunden+bzw. mit dieser Relation von Winkelgeschwindigkeiten (W).<br> <br> Die drei Drehbewegungen stehen jeweils senkrecht zueinander. Die aktuelle Position einer Drehbewegung ist durch die jeweiligen beiden Koordinaten definiert. In der Universellen Ätherbewegung überlagern sich diese Drehungen. Wenn jeweils zwei gleichnamige Koordinaten addiert werden, ergibt sich der durch drei Koordinaten definierte aktuelle Punkt. Die zeitliche Abfolge dieser Punkte ergibt den Verlauf der +Spiralknäuelbahn+, die aus der Überlagerung dieser Bewegungen resultiert. In obiger Animation ist die Entwicklung einer Bahn visualisiert (allerdings stark vereinfacht, z.B. wird der Ausgangspunkt real nicht so schnell wieder erreicht).<br> <br> Bei der Universellen Ätherbewegung werden nicht nur diese drei Bewegungen überlagert sein. Meine Vermutung ist vielmehr, dass vier solcher +Bänder+sich überlagern, wobei Frequenzen und Radien wiederum nach 2/3-Relation angelegt sind und die Ebenen jeweils um 22.5 Grad gegeneinander verdreht sind (vergleiche z.B. Bild 02.10.02 und 02.10.03 in Kapitel Eins-Zwei-Drei-Vier). In diesem Bild 02.12.03 ist vorige Spiralknäuelbahn vier mal dargestellt, jeweils ein Drittel kleiner und entsprechend +verkantet+(die ursprüngliche Ecke rechts-vorn ist per A bis D markiert). Um die +grobe+Bahn würden sich also jeweils die feineren Bahnen winden, und so dieses +Zittern+des Universums insgesamt ergeben.<br> <br> <b>Media-Player Animationen</b><br> Nachstehend sind einige von Raymond Ami entwickelte Animationen aufgelistet. Es können Dateien vom Typ .mpg aufgerufen werden, wobei diese Dateien relativ gross sind, also entsprechende Ladezeiten erfordern. Angezeigt werden sie vom jeweilig installierten Media-Player.<br> <br> <br> <br> <b>Universelle und Lokale Ätherbewegungen</b><br> Diese Animationen ergänzen die Darstellungen der vorigen Kapitel durch eindrucksvolle Bewegungsabläufe, so dass sehr viel konkretere Vorstellungen dazu möglich wurden. Die Arbeiten zur Analyse der Spiralknäuelbahnen der Universellen Ätherbewegung werden fortgesetzt - und es wäre wünschenswert, dass auch professionelle Forscher des Mikro- wie Makro-Kosmos diese Gesichtspunkte aufgreifen.<br> <br> Im nächsten Teil +Lokale Ätherbewegungen+dieser Ausarbeitungen geht es nun darum, wie innerhalb des universellen +Zitterns und Schwingens+sich andere Bewegungsmuster einfügen können. Die +Achterbahnen+dieser Überlegungen sind nicht weniger aufregend - waren es zumindest für mich.<br> <br></description>
<link>http://www.evert.de/ap0212.htm</link>
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<title>Ausgangsbasis und Ziel dieses Abschnitts - Basis und Ziel</title>
<description>Ausgangsbasis Im vorigen Teil 01. Einführung in die Äther-Physik und -Philosophie wurde heraus gearbeitet, dass streng zu unterscheiden ist zwischen real gesicherter Erkenntnis (und Begriffen zu deren Benennung) und den rein abstrakten Begriffen (zu deren logischer Handhabung wie zur Kommunikation). Eine Theorie darf sich nur auf die realen Sachverhalte stützen und muss sorgsam vermeiden, dass (unausgesprochen) weitere Unterstellungen einfliessen.<br> <br> In diesem Sinne kann als real gesicherte Erkenntnis nur gelten, dass etwas existiert und dass Bewegung existiert. Dieses Etwas wird hier Äther genannt und es kann sich letztlich nur Äther bewegen. Äther ist die einzige reale Substanz, alles andere sind nur Erscheinungen der vielfältigen Ätherbewegungen. Als entscheidendes Kriterium wurde heraus gearbeitet, dass Äther ein wirkliches Kontinuum ist. Dies bedeutet, dass Äther selbst nicht wiederum aus Teilen aufgebaut ist, sondern universum-weit eine einzige zusammenhängende Substanz ist. Äther ist vollkommen lückenlos und unteilbar, er ist darum weder komprimierbar noch expandierbar. Höchst beschränkte Möglichkeiten Damit sind natürlich die Möglichkeiten der Bewegungen extrem eingeschränkt. In den ersten Kapiteln dieses Abschnitts wird darum kurz dargestellt, welche Bewegungsmöglichkeiten nicht gegeben sind - praktisch alle uns aus der materiellen Welt geläufigen.</description>
<link>http://www.evert.de/ap0201.htm</link>
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<title>Auto-Motor -Autonom arbeitende Sogturbine</title>
<description>Auto-Motor -Autonom arbeitende Sogturbine, Zielsetzung Hier wird die Konzeption eines Motors beschrieben, der nutzbare Kraft liefert ohne entsprechende Zufuhr von Energie - in herkömmlichem Sinne. Selbstverständlich kann keine Energie ´produziert´ werden, wohl aber kann vorhandene Energie für einen bestimmten Nutzen verwendet werden. Die hier genutzte Energie ist die Kraft der normalen molekularen Bewegung in einem Fluid. Zunächst werden einige bekannte theoretische Überlegungen und Erkenntnisse angesprochen. In einem zweiten Teil werden einige Maschinen bekannter Erfindern dargestellt, die zumindest ansatzweise arbeiteten. Danach wird der entscheidende Effekt dieser Konzeptionen heraus gearbeitet. Basierend auf diesen Prinzipien sind wirkungsvolle Maschinen in vielerlei Ausführung zu realisieren. Einige Varianten davon werden hier vorgestellt. Das hier genutzte ´physikalische Phänomen´ ist wohl bekannt. Es existieren bekannte Maschinen ähnlicher Bauweisen mit Nachweis ´phänomenalen´ Wirkungsgrads. Wenn Maschinen nun exakt entsprechend zum entscheidenden Effekt konstruiert werden, ist selbstverständlich ein wirklich selbstlaufender Motor zu bauen.</description>
<link>http://www.evert.de/eft609.htm</link>
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<title>Bahnabschnitte - Elemente der Bewegungen Freien Äthers</title>
<description><b>Drei Wellen</b><br> Im vorigen Kapitel wurde heraus gearbeitet, dass aller Äther des Universums eine Grundbewegung ausführt, in die drei Achsen des Raums zugleich, aber jeweils mit abgestufter Frequenz. Die Frequenzen dieser drei +Wellen+werden jeweils 3/2 der vorigen sein bzw. umgeke <br> <br> Diese Unterstellung basiert auf Ergebnissen des Global Scaling, wo sich bei Drittel-Überlagerungen eine Verteilung von Schwingungsknoten ergibt, welcher der Häufigkeitsverteilung von Erscheinungen in vielen Gebieten gut entspricht. Als kleinste ganzzahlige Zahlenreihe nach dieser Gesetzmässigkeit wurden Frequenzen von 4, 6 und 9 je Zeiteinheit angenommen Anders als in den Theorien zu Gravitationswellen und des Global Scaling wird hier unterstellt, dass der Äther selbst diese Ordnungs-Wellen durch seine Eigenschwingungen repräsentiert. Damit sind diese Gesetzmässigkeiten ganz real abgebildet und beeinflussen alle anderen Bewegungen im Universum. Diese anderen Bewegungen sind praktisch alle Erscheinungen der materiellen Welt, aber auch die der geistigen Welt.</description>
<link>http://www.evert.de/ap0209.htm</link>
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<title>Bedeutung und Verwendung spezieller Begriffe - Fachbegriffe</title>
<description>Sprache Bei diesen Ausführungen zur Äther-Physik und -Philosophie werden Begriffen gängiger Umgangssprache verwendet (die also für jedermann verständlich sein sollten). Abweichend bzw. mit besonderer Bedeutung werden aber die folgenden Begriffe verwendet. Real existierend Als gesicherte Erkenntnis wird nur unterstellt, erstens dass es +Etwas+gibt, zweitens dass es +Bewegung+gibt. Das Etwas wird Äther genannt, real bewegen kann sich nur der Äther. Gedanklich abstrakt Natürlich sind auch +Äther+und +Bewegung+gedankliche Begriffe, diese aber sind Namen für reale Sachverhalte. Natürlich sind als gedankliche Hilfsmittel und für die Kommunikation darüber hinaus viele gedankliche Begriffe und zur Zusammenfassung von Gleichartigem auch abstrakte Sammel-Begriffe erforderlich. Bei logischen Schlussfolgerungen dürfen aber reale Sachverhalte nicht vermengt werden mit rein gedanklichen Hilfsmitteln.</description>
<link>http://www.evert.de/ap0107.htm</link>
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<title>Bessler und Schwenk-Hebel-Rad</title>
<description>Bessler und Schwenk-Hebel-Rad Zielsetzung Es wurden hier umfangreiche Analysen zum Bessler-Rad dargestellt und einige Konstrukte vorgeschlagen zum Nachbau dieses Perpetuum Mobile. Im Kapitel Mechanische Schwingkreise wurden Gesichtspunkte des Aufschaukelns von mechanischen Schwingkreisen dargestellt. Mit einer Konstruktion entsprechend dieser Animation sollte z.B. das Aufschaukeln einer Schaukel nachgeahmt werden. Um die Systenachse dreht hier ein Hebel, an welchem aussen ein Federelement angebracht ist, so dass ein zweiter Hebel nach aussen und innen schwenkbar ist. Die Masse fällt links herunter und spannt die Feder. Wenn rechts die Masse nach oben geführt wird, bewirkt die Entspannung der Federn ein Herein-Führen der Masse. Dadurch ergibt sich ein Drehmoment, so dass diese Überschlag-Schaukel fortwährend sich drehen müsste. Bislang wurde keiner meiner Vorschläge realisiert bzw. habe ich keine Kenntnis eines erfolgreichen Nachbaus eines Bessler-Rads. Also folgte ich Anfang 2002 dem Rat eines Kollegen, dass jeder Erfinder selbst experimentieren muss. Da ich kein guter Mechaniker bin (sondern Hobby-Bauhandwerker oder -Gärtner), musste ich eine möglichst einfache Konstruktion entwerfen.</description>
<link>http://www.evert.de/eft728.htm</link>
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<title>Bessler-Problem gelöst</title>
<description>Bessler-Problem gelöst Bessler-Idee Mit meinen vielfältigen Analysen zum Bessler-Rad habe ich auf ein vermeintlich schon einmal real existierendes, rein mechanisches Perpetuum Mobile hingewiesen. Offenbar (z.B. gemessen an unzähligen mails) war mir in den letzen beiden Jahren gelungen, das Interesse vieler Kollegen auf diese Problematik zu lenken. Nach meinen Überlegungen zum Äther (und bestätigt z.B. durch die Erfahrungen des Remote-Viewing) erschien mir wichtig, dass viele in das morphische Feld dieses Themas hinein-denken. Es war dann nur eine Frage der Zeit, bis aus diesen verdichteten Informationen im Äther ein Künstler daraus die richtige Antwort heraus-lesen konnte. Bei meinen Überlegungen habe ich besonders die Bedeutung der Pendelmechanismen ausserhalb des eigentlichen Bessler-Rads heraus gearbeitet. Mir war klar, dass wichtige Steuerungsfunktionen durch Pendelbewegungen erfüllt wurden. In diversen Konzeptionen habe ich Lösungen entwickelt, einige davon dürften auch durchaus tauglich sein. So seltsam das im Moment auch klingen mag: ich bin davon überzeugt, dass es nicht eine sondern viele Lösungen für ein selbstdrehendes Rad gibt. Darüber hinaus behaupte ich, dass es binnen eines Jahres viele Perpetuum Mobile geben wird. Ich begründe diese Zuversicht damit, dass es einem Erfinder-Kollegen gelungen ist, eine absolut überzeugende Lösungsvariante vorzustellen. Er fand die Lösung durch eigenständige Experimente, aus meinen Seiten nur Bestätigung für seine unglaublichen Ergebnisse. Seine geniale Leistung besteht darin zu erkennen, dass nicht nur irgendwelche Teile im Bessler-Rad pendelnde oder schwingende Bewegungen ausführen, sondern das grosse Rad selbst. Nachdem er seine Konzeption und sein Patent nun im Internet vorgestellt hat und sich auf die praktische Realisierung seiner Maschine konzentrieren will, ist mir erlaubt, theoretische Überlegungen zur Begründung des selbstbeschleunigenden Bewegungsablaufs darstellen. Weiterführende Ausarbeitungen einer allgemein gültigen Theorie, genereller Lösungsmöglichkeiten und einige Anwendungen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben. Bessler-Idee Mit meinen vielfältigen Analysen zum Bessler-Rad habe ich auf ein vermeintlich schon einmal real existierendes, rein mechanisches Perpetuum Mobile hingewiesen. Offenbar (z.B. gemessen an unzähligen mails) war mir in den letzen beiden Jahren gelungen, das Interesse vieler Kollegen auf diese Problematik zu lenken. Nach meinen Überlegungen zum Äther (und bestätigt z.B. durch die Erfahrungen des Remote-Viewing) erschien mir wichtig, dass viele in das morphische Feld dieses Themas hinein-denken. Es war dann nur eine Frage der Zeit, bis aus diesen verdichteten Informationen im Äther ein Künstler daraus die richtige Antwort heraus-lesen konnte. Bei meinen Überlegungen habe ich besonders die Bedeutung der Pendelmechanismen ausserhalb des eigentlichen Bessler-Rads heraus gearbeitet. Mir war klar, dass wichtige Steuerungsfunktionen durch Pendelbewegungen erfüllt wurden. In diversen Konzeptionen habe ich Lösungen entwickelt, einige davon dürften auch durchaus tauglich sein. So seltsam das im Moment auch klingen mag: ich bin davon überzeugt, dass es nicht eine sondern viele Lösungen für ein selbstdrehendes Rad gibt. Darüber hinaus behaupte ich, dass es binnen eines Jahres viele Perpetuum Mobile geben wird. Ich begründe diese Zuversicht damit, dass es einem Erfinder-Kollegen gelungen ist, eine absolut überzeugende Lösungsvariante vorzustellen. Er fand die Lösung durch eigenständige Experimente, aus meinen Seiten nur Bestätigung für seine unglaublichen Ergebnisse. Seine geniale Leistung besteht darin zu erkennen, dass nicht nur irgendwelche Teile im Bessler-Rad pendelnde oder schwingende Bewegungen ausführen, sondern das grosse Rad selbst. Nachdem er seine Konzeption und sein Patent nun im Internet vorgestellt hat und sich auf die praktische Realisierung seiner Maschine konzentrieren will, ist mir erlaubt, theoretische Überlegungen zur Begründung des selbstbeschleunigenden Bewegungsablaufs darstellen. Weiterführende Ausarbeitungen einer allgemein gültigen Theorie, genereller Lösungsmöglichkeiten und einige Anwendungen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben.</description>
<link>http://www.evert.de/eft732.htm</link>
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<title>Bruce DePalma - Spinning Ball Experiments</title>
<description>Bruce DePalma - Spinning Ball Experiments Bedeutende Namen In vorigen Kapiteln habe ich behauptet, dass rotierende Körper leichter gegen die Schwerkraft anzuheben sind als nicht-rotierende. Ich kannte dies von irgend woher und hatte ähnliche Phänomene und ihre Nutzung schon vor Jahren im Rahmen meiner Untersuchungen zu Rotorsystemen beschrieben, z.B. in Kapitel Fliegende Räder. Ein Leser machte mich nun darauf aufmerksam, dass der bedeutende Forscher Bruce DePalma entsprechende Experimente gemacht und die seltsamen Ergebnisse publiziert hatte. Im Web ist umfangreiche Literatur zu DePalma zu finden. Er arbeitete unter anderem am MIT und stellte Forschungen zu N-Maschinen an, entwarf und baute einen Freie-Energie-Generator mit 100 kW Leistung - und starb unerwartet unter seltsamen Umständen. In späteren Ausarbeitungen werde ich diese Themen angehen, hier sollen zunächst aber nur seine Experimente zu Flugbahnen rotierender Körper diskutiert werden.</description>
<link>http://www.evert.de/eft907.htm</link>
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<title>Don Martin und Eck-Ring-Generator</title>
<description>Don Martin und Eck-Ring-Generator Don Martins Maschine Im Juni 2000 berichteten Schneiders im NET-Journal (siehe externe Links) von einer USA-Reise mit Besuchen bei einigen Forschern und Erfindern, unter anderem bei Don Martin. Seine Familie scheint nicht gerade vom Schicksal verwöhnt, die Krankheit eines Sohnes erfordert beispielsweise die ständige Verfügbarkeit elektrischer Geräte. In Michigan fällt ab und an der Strom aus, also baute Don Martin rein intuitiv aus irgendwelchen verfügbaren Teilen einen Stromerzeuger. Diese Maschine (siehe Foto) sieht recht abenteuerlich aus. Don Martin Maschine In Bild EV ERG 02 ist der prinzipielle Aufbau der Maschine skizziert, oben in der Seitenansicht und unten in der Draufsicht. Es gibt einen Elektromotor (EM), welcher über einen Keilriemen das Rad eines alten Motorrads antreibt. Dieses Rad hat vermutlich die Funktion eines Schwungrads (SR). An der Lauffläche des Reifens liegt eine Scheibe an, welche einen Elektrogenerator (EG) antreibt. Es sind darüber hinaus</description>
<link>http://www.evert.de/eft722.htm</link>
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<title>Doppelstern - Motor</title>
<description>Doppelstern - Motor Zielsetzung Im früheren Kapitel Räder auf bewegten Bahnen wurden die Kraftwirkungen eines normal an einer Achse geführten Rads gegenüber einem frei drehenden Rad untersucht, auf ruhender oder bewegter Bahn, auf planer oder runder Bahn, auf konzentrischer oder exzentrischer Bahn. Es wurden unterschiedlichste Effekte dargestellt und z.B. auch begründet, warum ein abgebrochenes Rad das Fahrzeug in weiten Sprüngen überholt. Im Rhönrad-Motor wurde ein frei drehendes Rad in einer exzentrischen, sich drehenden Bahn eingesetzt, womit wirksame Masse Beschleunigung und Verzögerung erfährt. In Verbindung mit Gravitation ergibt sich, dass Teilmassen der generellen Drehung des Systems voraus eilen und damit die Bahn antreiben, womit nach aussen nutzbares Drehmoment gegeben ist.</description>
<link>http://www.evert.de/eft756.htm</link>
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<title>webprojekte, evert-de </title>
<description>Finden Sie hier Webseiten zu Evert-de.</description>
<link>http://www.rogott.de/web/webprojekte/evert-de/index.html</link>
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