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Die Grundform des Himmelzentrischen Weltbildes ist der eines Eies ähnlich, weswegen diese Weltvorstellung im Altertum auch Weltei genannt wurde. In der USA erhielt diese Weltmodell nach der erfolgreichen Messung durch Professor U.G. Morrow den englischen Namen "Cellular cosmogony". Frei übersetzt ins Deutsche: "Zellularer Kosmos" Das bedeutet, dass der Kosmos in seiner Form und Funktion wie eine grosse biologische Zelle gedacht ist und deren kleineren Teile der Unterorganisation ebenfalls biologische Zellen sind. Sie sind organisch mit der Grosszelle aufs innigste verbunden, gleich einem Organismus der Biologie. Nach diesem Modell des Kosmos ist dieser Grosszellen-Kosmos ein lebendiges Wesen, geschaffen vom Schöpfergott, der diesen Bios (biologischer Kosmos) von der göttlichen Mitte aus regiert, erhält, heilt, erneuert und Erfahrungen speichert wie in einem Gehirn. Diese göttliche Mitte, auch Himmelskugel oder Himmelsfeste (Fixsternkugel) genannt, ist einem Zellkern vergleichbar, der sehr ähnliche Funktionen ausübt.
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