Der Gottschaller Hof und seine Bäckerei
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Die Familiengeschichte der Gottschaller kann bis zum Jahre 1435 lückenlos zurückverfolgt werden und beginnt mit einem Eintrag in das Urbarbuch der niederbayerischen Wittelsbacher, wie folgt:..... Geschichte des Gottschallerhofes Im Herbst 1971 stiess der Sippenforscher und Autor des Buches ->Die Gottschaller aus Gottschall<- Anton Gottschaller auf den Hinweis, dass der Stammhof der Gottschaller im Jahre 1158, also schon im hohen Mittelalter bestanden hat. Es sind nur vier Zeilen in Latein, die mit Sicherheit in den Jahren zwischen 1138 und 1158 geschrieben worden sind. Der Text erscheint in den Literalien des Hochstifts Freising, Nr. 6 im Hauptstaatsarchiv München. ... Übersetzt lautet der Text: Zinspflichtige Untertanen von Malching: Wasapurch. Liutpirich und ihr Sohn Meginhart und ihre Töchter Liutpirich und Liucart und ihr Enkel Egilmut. Adelhait. Eno. Cotescalch. Hier taucht also eine weiter Schreibvariante des Mittelalters auf Desweiteren ist hier nachweislich die Brotbackkunst der Familie Gottschaller. So steht geschrieben: Die Tradition des Brotbackens wird auf dem Gottschallerhof nachweislich seit 1435 hochgehalten. Im Jahre 1994 fügte Niko Gottschaller dem Hof eine gewerbliche Backstube hinzu und gründete die Hofbäckerei Gottschaller. Link zur Website: http://www.biohofbaeckerei.de Screenshot/Bild: |
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