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Gravitations - Motor mit variablen Speichen Zielsetzung Im vorigen Kapitel Gravitationsmotor mit exzentrischem Getriebe wurden der generelle Lösungsansatz zur Nutzung von Gravitation heraus gearbeitet. Zur technischen Umsetzung diente zunächst das Prinzip des Rhönrads, dieses ein-zahnigen Zahnkranzes. Es liegen dort runde Flächen auf runden Flächen auf, so dass die Übertragung von Drehmoment nicht optimal sein könnte. Eine bessere Übertragung der Kräfte erfordert Verzahnung, was mit einem Zahnkranz und darin umlaufendem Zahnrad erreicht wurde. Wenn diese Teile gross dimensioniert werden, sind es recht aufwändige Bauelemente. Bessler hatte sein Rad vermutlich mit viel einfacheren Bauelementen zustande gebracht. Darum sollen nun weitere Versionen der technischen Umsetzung des vorigen Lösungsansatzes untersucht werden. Ich will hier nicht all meine gedanklichen Fehlversuche wieder geben, jedoch einige theoretisch recht komplizierte (Um-) Wege zum Nach-Denken anbieten.
Screenshot/Bild:
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