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Motor-Schwungrad-Generator Realer Überschuss Seit einigen Jahren hört man von Maschinen dieser prinzipiellen Bauweise: ein Motor treibt ein Schwungrad an, das Schwungrad treibt einen Generator an - und dieser liefert mehr elektrische Energie als der Motors verbraucht. Mit diesen Geräten werden Batterien geladen und aus diesen werden der Motor und zusätzliche Verbraucher versorgt - und die Spannung der Batterien bleibt konstant. Solche Maschinen liefen über Tage und Wochen, manche sollen sogar kontinuierlich Leistung erbringen. Beispiele dafür sind Generatoren von Don Martin (siehe Bild), Wilson, Kipper, Bedini und andere (eventuell auch Tilley). Ein zehnjähriges Mädchen baute in 2000 eine Bedini-Konstruktion nach, die fünf Tage lang lief - was für viele Forscher Anlass zu entsprechenden Experimenten war.
Screenshot/Bild:
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