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Bessler-Problem gelöst


Bessler-Problem gelöst Bessler-Idee Mit meinen vielfältigen Analysen zum Bessler-Rad habe ich auf ein vermeintlich schon einmal real existierendes, rein mechanisches Perpetuum Mobile hingewiesen. Offenbar (z.B. gemessen an unzähligen mails) war mir in den letzen beiden Jahren gelungen, das Interesse vieler Kollegen auf diese Problematik zu lenken. Nach meinen Überlegungen zum Äther (und bestätigt z.B. durch die Erfahrungen des Remote-Viewing) erschien mir wichtig, dass viele in das morphische Feld dieses Themas hinein-denken. Es war dann nur eine Frage der Zeit, bis aus diesen verdichteten Informationen im Äther ein Künstler daraus die richtige Antwort heraus-lesen konnte. Bei meinen Überlegungen habe ich besonders die Bedeutung der Pendelmechanismen ausserhalb des eigentlichen Bessler-Rads heraus gearbeitet. Mir war klar, dass wichtige Steuerungsfunktionen durch Pendelbewegungen erfüllt wurden. In diversen Konzeptionen habe ich Lösungen entwickelt, einige davon dürften auch durchaus tauglich sein. So seltsam das im Moment auch klingen mag: ich bin davon überzeugt, dass es nicht eine sondern viele Lösungen für ein selbstdrehendes Rad gibt. Darüber hinaus behaupte ich, dass es binnen eines Jahres viele Perpetuum Mobile geben wird. Ich begründe diese Zuversicht damit, dass es einem Erfinder-Kollegen gelungen ist, eine absolut überzeugende Lösungsvariante vorzustellen. Er fand die Lösung durch eigenständige Experimente, aus meinen Seiten nur Bestätigung für seine unglaublichen Ergebnisse. Seine geniale Leistung besteht darin zu erkennen, dass nicht nur irgendwelche Teile im Bessler-Rad pendelnde oder schwingende Bewegungen ausführen, sondern das grosse Rad selbst. Nachdem er seine Konzeption und sein Patent nun im Internet vorgestellt hat und sich auf die praktische Realisierung seiner Maschine konzentrieren will, ist mir erlaubt, theoretische Überlegungen zur Begründung des selbstbeschleunigenden Bewegungsablaufs darstellen. Weiterführende Ausarbeitungen einer allgemein gültigen Theorie, genereller Lösungsmöglichkeiten und einige Anwendungen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben. Bessler-Idee Mit meinen vielfältigen Analysen zum Bessler-Rad habe ich auf ein vermeintlich schon einmal real existierendes, rein mechanisches Perpetuum Mobile hingewiesen. Offenbar (z.B. gemessen an unzähligen mails) war mir in den letzen beiden Jahren gelungen, das Interesse vieler Kollegen auf diese Problematik zu lenken. Nach meinen Überlegungen zum Äther (und bestätigt z.B. durch die Erfahrungen des Remote-Viewing) erschien mir wichtig, dass viele in das morphische Feld dieses Themas hinein-denken. Es war dann nur eine Frage der Zeit, bis aus diesen verdichteten Informationen im Äther ein Künstler daraus die richtige Antwort heraus-lesen konnte. Bei meinen Überlegungen habe ich besonders die Bedeutung der Pendelmechanismen ausserhalb des eigentlichen Bessler-Rads heraus gearbeitet. Mir war klar, dass wichtige Steuerungsfunktionen durch Pendelbewegungen erfüllt wurden. In diversen Konzeptionen habe ich Lösungen entwickelt, einige davon dürften auch durchaus tauglich sein. So seltsam das im Moment auch klingen mag: ich bin davon überzeugt, dass es nicht eine sondern viele Lösungen für ein selbstdrehendes Rad gibt. Darüber hinaus behaupte ich, dass es binnen eines Jahres viele Perpetuum Mobile geben wird. Ich begründe diese Zuversicht damit, dass es einem Erfinder-Kollegen gelungen ist, eine absolut überzeugende Lösungsvariante vorzustellen. Er fand die Lösung durch eigenständige Experimente, aus meinen Seiten nur Bestätigung für seine unglaublichen Ergebnisse. Seine geniale Leistung besteht darin zu erkennen, dass nicht nur irgendwelche Teile im Bessler-Rad pendelnde oder schwingende Bewegungen ausführen, sondern das grosse Rad selbst. Nachdem er seine Konzeption und sein Patent nun im Internet vorgestellt hat und sich auf die praktische Realisierung seiner Maschine konzentrieren will, ist mir erlaubt, theoretische Überlegungen zur Begründung des selbstbeschleunigenden Bewegungsablaufs darstellen. Weiterführende Ausarbeitungen einer allgemein gültigen Theorie, genereller Lösungsmöglichkeiten und einige Anwendungen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben.



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