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Implus-Prinzip und Centripetalpowerspider Zielsetzung Im vorigen Kapitel Bessler-Problem gelöst wurde eine Lösungsversion des historischen Bessler-Rads dargestellt. Georg Künstler hatte dazu die geniale Einsicht, dass das gesamte grosse Rad diskontinuierlich drehte. Die nutzbare Energie wird durch Verzögerung des äusseren Rads gewonnen, während die Wieder-Beschleunigung durch Gewichtskraft an inneren Rädern geleistet wird. Universeller als Gravitation ist Trägheit bzw. Fliehkraft, weil diese praktisch kostenlos in beliebigem Umfang erzeugt werden kann. In diesem Kapitel hier soll darum nur Trägheit bzw. Fliehkraft eine Rolle spielen, d.h. alle Achsen sind als vertikal stehend zu betrachten. Die wirksamen Prinzipien - die Wirkung von Im-puls in Verbindung mit Trägheit - sollen hier also in allgemein gültiger Form aufgezeigt werden. Das Herein-Bremsen von Masse wurde schon von mehreren Forschern untersucht und von Erfindern wurden auch experimentelle Ergebnisse hierzu bekannt gegeben. Ich habe dazu meist den Einsatz exzentrischer Wände vorgeschlagen, z.B. bei der Schwenkhebel-Maschine bzw. aufgrund diverser Analysen zum Dreifachen-Halbmond, zuletzt z.B. beim Kornkreis-Motor. Nun aber sollen die Voraussetzungen und die Wirkungsweise des Impuls-Prinzips präzise dargestellt sowie beispielhaft anhand der Konzeption des Centripetalpowerspiders aufgezeigt werden (in Anlehnung und zur Kompensation des Flops meines Centri-fugal-powerspiders). In einem nachfolgenden Kapitel werden einige andere Anwendungen dieses Bewegungsprinzips dargestellt werden.
Screenshot/Bild:
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