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Als ich im Jahre 2002 auf den Sänger Michael Hackmayer traf, war alles was darauf folgte eine Zwangsläufigkeit. Er setzte sich damals für Menschenrechte ihn China genau so wie ich ein. Nach einer Musik-Session bei mir zu Hause beschlossen wir unsere Bemühungen für Menschenrechte mit Musik zusammen fortzusetzen. Unsere Idee war mit Kulturbeiträgen einen friedlichen Weg zu gehen – für Frieden, für die Menschen - ohne Gewalt, mit Aktionen die eine direkte, konkrete Wirkung haben sollten (z.B. Freilassung von Dissidenten, Aufklärung von Politikern usw.). Unsere Hoffnung war bei der Offenlegung von grausamsten Menschenrechtsverletzungen, bei Hilfsaktionen ect. die Herzen der Menschen zu berühren, zu erreichen, damit sie ihre Stimme erheben, damit sie helfen. Wir gründeten mit gleichgesinnten Musikern die Initiative ‚Musiker spielen für Menschenrechte‘. In Zusammenarbeit mit Vereinen wie die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) folgten Konzerte und Publikationen. Inzwischen bin ich Mitglied der IGFM und setze mich bereits seit dem Jahr 2000 für Menschenrechte ein. Die Gründung des Vereines Ars Honesta im Jahre 2006 ist für mich ein weiterer Schritt noch effektiver und kreativer Menschenrechtsarbeit mit noch mehr Künstlern fortzusetzen. Ein Teil von kulturellen Projekten zu sein, die tatsächlich Menschen in Not helfen, erfüllt mich mit der grössten Freude und Dankbarkeit. Meine Hoffnung ist auch, dass noch mehr Künstler sich dieser Art von aktiven Friedensprojekten anschliessen.
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